Fachgebiete der Tierärzte mit Herz

Innere Medizin

für Kleintiere

Tierärzte mit Herz - Internistik für Hunde und Katzen

Innere Medizin - Umfassende Betreuung für die Gesundheit Ihres Haustieres

Die Innere Medizin umfasst ein breites Spektrum an Erkrankungen, die die inneren Organe betreffen, darunter den Magen-Darm-Trakt, die Leber, die Nieren, das Herz, die Atemwege sowie hormonelle Störungen, Bluthochdruck und Blutkrankheiten. In der Veterinärmedizin ist die Internistik eine entscheidende Disziplin für das Wohlbefinden und die Lebensqualität Ihres Haustieres.

Inneren Medizin für Hund, Katze und Co – Mit unserer Expertise stehen wir Ihnen in unserer Tierarztpraxis gerne zur Seite!

Diagnostik in der Inneren Medizin

Die Diagnose von Erkrankungen der inneren Organe erfordert eine präzise Kombination aus klinischer Untersuchung, Labortests und bildgebenden Verfahren wie Ultraschall und Röntgen. Eine sorgfältige Anamnese und körperliche Untersuchung bilden die Basis unserer Diagnostik. Blutuntersuchungen, Urinanalysen und Kotproben geben wichtige Hinweise auf die Organfunktionen und das Vorhandensein von Infektionen, angeborenen Veränderungen (z. B. Shunts) oder anderen Anomalien.

Bildgebende Verfahren wie Röntgen, Ultraschall und in speziellen Fällen auch CT- und MRT-Scans ermöglichen detaillierte Einblicke in das Körperinnere. Bei Bedarf überweisen wir an spezialisierte Einrichtungen für weiterführende Untersuchungen.

Tierärzte mit Herz - Internistik für Kleintiere

Häufige Krankheiten bei Haustieren und deren Behandlungsmöglichkeiten

Zu den häufigen Erkrankungen bei Haustieren gehören Herzerkrankungen, Nierenerkrankungen, Lebererkrankungen, endokrinologische Störungen und Magen-Darm-Erkrankungen. Herzerkrankungen sind weit verbreitet und erfordern eine medikamentöse Behandlung zur Unterstützung der Herzfunktion sowie regelmäßige Kontrolluntersuchungen. Nierenerkrankungen betreffen vor allem ältere Katzen und werden durch spezielle Diäten, blutdrucksenkende Medikamente und Infusionstherapien behandelt, begleitet von regelmäßigen Blut- und Urintests.

Lebererkrankungen, die durch Infektionen, Toxine oder genetische Faktoren entstehen können, erfordern eine frühzeitige Diagnose und Behandlung mit geeigneten Diäten und Medikamenten. Endokrinologische Erkrankungen wie Diabetes, Hypothyreose und das Cushing-Syndrom benötigen eine lebenslange Therapie und kontinuierliche Kontrollen, um die Lebensqualität zu sichern. Bei Magen-Darm-Erkrankungen lassen sich akute Fälle wie Durchfall oft durch Ernährungsanpassungen und Probiotika lindern, während chronische Erkrankungen eine gezielte Behandlung erfordern.

Prävention und Gesundheitsmanagement

Präventive Maßnahmen sind ein wichtiger Bestandteil der Inneren Medizin. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen ermöglichen die frühzeitige Erkennung und Behandlung von Krankheiten. Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und die Vermeidung von Übergewicht tragen zur Gesundheit der inneren Organe bei. Impfungen und Entwurmungen schützen zusätzlich vor Infektionen, die die inneren Organe schädigen können.

Einfluss von Lebensstil und Umwelt

Der Lebensstil und die Umweltbedingungen spielen eine wichtige Rolle in der Gesundheit von Haustieren. Stress kann beispielsweise gastrointestinale Probleme und andere Erkrankungen verschlimmern. Ein stabiles, liebevolles Zuhause und ausreichend mentale und physische Stimulation sind daher unerlässlich.

Umweltgifte, wie bestimmte Pflanzen, Chemikalien und Nahrungsmittel, können ebenfalls erhebliche Gesundheitsprobleme verursachen. Tierhalter sollten sich über potenziell gefährliche Substanzen informieren und ihre Haustiere davor schützen.

Tierärzte mit Herz - Ultraschall in der Inneren Medizin

Fortschritte in der Inneren Medizin

Moderne Techniken in der Veterinärmedizin wie fortschrittliche bildgebende Verfahren und innovative Labortests ermöglichen genauere Diagnosen und gezieltere Behandlungen. Dies führt zu besseren Prognosen und einer höheren Lebensqualität für Ihre Haustiere. Die Zusammenarbeit mit spezialisierten Tierärzten bietet zudem die Möglichkeit einer fokussierten Behandlung auch bei komplexen Erkrankungen.

Die Rolle des Tierhalters

Als Tierhalter spielen Sie eine zentrale Rolle in der Erkennung und Behandlung von Krankheiten. Ihre Beobachtungen zu Verhalten und körperlicher Verfassung Ihres Tieres sind oft der erste Hinweis auf gesundheitliche Probleme. Regelmäßige Tierarztbesuche und die Einhaltung der verschriebenen Behandlungen sind unerlässlich, um die Gesundheit Ihres Tieres zu bewahren.

Tierärzte mit Herz - Diagnostik in der Internistik

Die Innere Medizin ist ein komplexes und wesentliches Fachgebiet

In der Veterinärmedizin beschäftigt sie sich mit der Diagnose, Behandlung und Prävention von Erkrankungen der inneren Organe. Durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, eine ausgewogene Ernährung und ein stressfreies Umfeld können viele Krankheiten vermieden oder frühzeitig erkannt und behandelt werden. Die enge Zusammenarbeit zwischen Ihnen und unserem Team ist der Schlüssel zu einem langen und gesunden Leben für Ihren tierischen Begleiter.

Innere Medizin bei Tierärzte mit Herz

Für weitere Informationen oder zur Terminvereinbarung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung – Ihr Team von Tierärzte mit Herz steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Wir freuen uns, Sie und Ihr Haustier kennenzulernen!

FAQ

Häufige Erkrankungen bei Kleintieren und Behandlungsansätze

Häufige Anzeichen für Herzerkrankungen bei Haustieren sind Husten, Atemnot, verminderte Belastbarkeit, Müdigkeit, Gewichtsverlust und in fortgeschrittenen Stadien auch Ohnmachtsanfälle. Wenn Sie eines dieser Symptome bemerken, sollten Sie Ihren Tierarzt aufsuchen.

Die Behandlung von Herzerkrankungen bei Haustieren umfasst in der Regel die Gabe von Medikamenten, die die Herzfunktion unterstützen, und die Linderung von Symptomen wie Husten und Atemnot. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen sind wichtig, um den Krankheitsverlauf zu überwachen und die Therapie anzupassen.

Symptome einer Nierenerkrankung können vermehrter Durst, häufiges Urinieren, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Erbrechen, stumpfes Fell und Mundgeruch sein. Diese Symptome treten oft schleichend auf, weshalb regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind.

Die Behandlung von Nierenerkrankungen umfasst spezielle Diäten, die die Nieren entlasten, blutdrucksenkende Medikamente und Infusionstherapien zur Unterstützung der Nierenfunktion. Regelmäßige Blut- und Urintests sind notwendig, um die Behandlung individuell anzupassen.

Symptome einer Lebererkrankung können Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Müdigkeit, Gelbsucht (gelbe Verfärbung von Haut und Augen), vermehrtes Trinken und Urinieren sowie neurologische Anzeichen sein. Bei Verdacht auf eine Lebererkrankung sollte umgehend ein Tierarzt konsultiert werden.

Die Behandlung hängt von der Ursache ab, kann aber spezielle Diäten, Medikamente zur Unterstützung der Leberfunktion und zur Bekämpfung von Infektionen sowie eine regelmäßige Überwachung der Leberwerte umfassen.

Zu den häufigsten hormonellen Störungen gehören Diabetes mellitus, Hypothyreose (Unterfunktion der Schilddrüse) und das Cushing-Syndrom (Überproduktion von Kortisol). Diese Erkrankungen erfordern in der Regel eine lebenslange Behandlung und regelmäßige Kontrollen.

Die Behandlung von Diabetes bei Haustieren umfasst Insulin-Injektionen, spezielle Diäten und regelmäßige Blutzuckerkontrollen. Eine enge Zusammenarbeit mit Ihrem Tierarzt ist entscheidend, um die bestmögliche Therapie sicherzustellen.

Bei akutem Durchfall können kleine Ernährungsumstellungen, Präbiotika oder Probiotika oft schnell helfen. Wenn der Durchfall länger als ein paar Tage anhält oder von anderen Symptomen begleitet wird, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen.

Chronische Magen-Darm-Erkrankungen erfordern eine gründliche Diagnose und eine gezielte Therapie, die in der Regel spezielle Diäten, Medikamente und regelmäßige Kontrolluntersuchungen umfasst. Der genaue Behandlungsansatz hängt von der zugrunde liegenden Ursache ab.